

Schluss mit "Ich müsste mal"
Du weisst, was zu tun ist. Du tust es trotzdem nicht.
Das ist kein Fleiss-Problem und keine fehlende Strategie. Auch KI ändert daran nichts. Dir sagt nur keiner ehrlich, woran's bei dir hakt. Und keiner bleibt dran, bis du es umsetzt. Ich schon. Danach verblüffst du dich endlich wieder selbst, wie schnell Kunden wieder Ja sagen.
30 Minuten, nur du und ich. Du gehst mit einem klaren nächsten Schritt raus. Auch wenn wir danach nicht zusammenarbeiten.
Keynote-Speakerin · bekannt aus ZDF «Volle Kanne» & Focus · European Speaker Award · seit über 20 Jahren Unternehmerin
DAS KENNST DU
Eigentlich läuft's. Und trotzdem nagt da was.
Ich seh das jede Woche bei fähigen Frauen. Aussen okay: Kunden, Umsatz, voller Kalender. Innen:
Du arbeitest viel, aber am Freitag ist nichts richtig fertig.
Du startest drei Dinge und bringst keins zu Ende.
Du weisst, was dran wäre. Du tust es nur nicht.
Dein Umsatz schwankt, obwohl du ständig lieferst.
Entscheidungen schiebst du wochenlang oder kippst sie wieder.
Insgeheim denkst du: „Wenn das nur mal jemand mit mir durchzieht."
Das ist keine Frage von Fleiss oder Disziplin. Du steckst fest, weil du seit Monaten deine eigene einzige Beraterin bist. Von innen siehst du den Punkt nicht, an dem's hakt. Das kann keiner, ich auch nicht.
Die unbequeme Wahrheit
Dir fehlt nichts von dem, was dir gerade alle verkaufen.
Noch ein Kurs, noch ein Workbook, noch ein „Finde-dein-Warum"-Wochenende macht's nicht besser. Es macht's nur voller. Du hast keine Wissenslücke. Du weisst längst genug.
Das Bequemste, was dir alle anbieten, ist dich glattzubügeln. Eine rundere, vorsichtigere Version von dir, die in jedes Raster passt. Ich kenne das, ich war denen immer „zu bunt". Und genau die geglättete Version übersieht jeder.
Ich mach das Gegenteil. Ich rede Klartext, auch wenn er wehtut, und bleib dran, bis du lieferst. Kein Schönreden. Kein Motivations-Hoch, das am Dienstag verpufft.
Mein Prinzip ist simpel: Verkaufen, indem du nicht verkaufst. Darum heisse ich Kundenverblüfferin. Am Ende sind deine Kunden verblüfft, wie gern sie bei dir kaufen. Und du, wie einfach es plötzlich geht.
Wer du danach bist
Was sich verändert, sind nicht deine To-dos. Es bist du.
Heute hältst du alles allein zusammen und fürchtest sonntagabends schon den Montag. Danach bist du die, die ihr Business führt: ruhig, klar, und ohne sich dafür aufzureiben. Das siehst du nicht in einer Tabelle. Du merkst es in deinem Alltag.
JETZT
Du hetzt von einer Baustelle zur nächsten.
Klemmt es, hängst du selbst noch zwei Stunden dran.
Jede Entscheidung kostet dich halbe Tage.
Du gehst mit dem Preis runter, damit der Auftrag sicher kommt.
Du arbeitest, damit es läuft, und vergisst wofür.
DANACH
Du weisst morgens, was zählt, und ziehst genau das durch.
Deine Abläufe fangen es auf. Auch ohne dich.
Du entscheidest am Vormittag und zweifelst abends nicht mehr.
Du nennst deinen Preis, ohne zu schlucken. Sie sagen Ja.
Der Mittwochnachmittag gehört wieder dir.
Und auf einmal geht wieder, was lange nicht ging.
Zwei Wochen ans Meer, ohne dass zuhause alles stillsteht. Ein Nein ohne schlechtes Gewissen. Ein Preis, den du nicht mehr kleinredest. Ein Team, das dir den Rücken freihält. Zeit für die Menschen, für die du das eigentlich machst.
Das ist nicht weniger Business. Das ist deins, endlich in deiner Hand.
✦ Und ja, ich lebe das selbst. Mehrere Firmen, ein Team, klare Abläufe, und der Laptop ist mittags meistens zu. Nicht, weil ich es ruhig angehe, sondern weil ich gelernt habe, Wirkung zu bauen statt mich totzuarbeiten. Genau das gebe ich dir weiter.
Echte Fälle
Drei Frauen. Drei Wendepunkte.
Drei echte Wege aus dem Feststecken. Eine erzählt ihren im Video, alle drei sind öffentlich auf LinkedIn nachzulesen.
Verena Voigtlaender · VIP-Kundin

Caterina Saccani

Irmgard Müsken
So arbeite ich mit dir
Was dich erwartet. Und was nicht.
Viele fragen dich, wie du dich fühlst. Ich frage dich, was du diese Woche umsetzt. Der ganze Weg hat drei Schritte:
01
Das Klarheits-Gespräch
30 Minuten, kostenfrei. Ich höre zu und sage dir ungeschminkt, was ich sehe und was dein nächster Schritt ist. Den nimmst du mit, egal wie du dich entscheidest.
02
Der Weg, der zu dir passt
Eng mit mir 1:1, in einer kleinen Mastermind oder entspannt in meiner Community. Ich verkauf dir nicht, was ich loswerden will, sondern was dich weiterbringt.
03
Die Umsetzung
Wir machen. Verbindlich, in Schritten, die du auch gehst. Ich bleib dran, bis es sitzt.
Was du nicht bekommst
Noch einen Kurs zum Wegklicken
Blaupausen von der Stange
Schulterklopfen
Ein Programm mit 200 anderen
WAS DU BEKOMMST
Klartext, auch wenn er wehtut
Schritte, die zu dir passen
Eine, die nicht lockerlässt
Kunden, die wieder Ja sagen
Bist du hier richtig?
Sei ehrlich zu dir.
Wir passen, wenn …
Du kannst was und steckst nur fest und kommst allein nicht raus.
Du willst endlich jemanden, der dir sagt, wenn du dir was vormachst.
Du hast genug von Theorie und nettem Schulterklopfen.
Du willst nicht mehr reden, sondern dass sich was bewegt.
Lass es lieber, wenn …
Du suchst den nächsten Kurs, den du eh nicht zu Ende bringst.
Du willst nur bestätigt haben, dass alles gut ist.
Du willst dich nicht anpacken lassen.
Ich nehme nicht jede.
Beim ersten Block genickt? Dann sollten wir reden.
Was passiert, wenn du ins Tun kommst
Hör nicht auf mich. Hör auf die, die's gemacht haben.
"Ich habe aufgehört, die One-Woman-Show zu spielen. Jetzt baue ich ein echtes Team und etwas, das wirklich gross wird.
Über 20
öffentliche Empfehlungen auf LinkedIn.
Lies sie nach, bevor du mir glaubst. Genau das würde ich auch tun.
" Sie weiss genau, wo sie ansetzen muss, damit dein Erfolg alternativlos ist.
" Mit ihrer liebevollen, hartnäckigen Art verholfen, ins Tun zu kommen und dranzubleiben.
" Sie bringt dich raus aus dem Kopfkino, rein in ein Business, das wirkt.
" Offenes, wertschätzendes Feedback. Schnell Ideen erarbeiten und umsetzen.
Meine Geschichte
Ich bin oft hingefallen. Und jedes Mal wieder aufgestanden.
Mit zehn Tagen kam ich aus den Slums von Sri Lanka in die Schweiz, adoptiert von einem Schweizer Paar. In der Schule war ich „die andere": dunkle Haut, zu auffällig, zu viel. Ich habe früh gehört, dass ich nirgends so richtig dazugehöre.
Irgendwann hab ich aufgehört, mich dafür kleinzumachen. Mit Anfang zwanzig hatte ich meine erste Firma, im Foto und Filmbereich. Verkaufen habe ich von der Pike auf gelernt, von beiden Seiten. Es lief gut. Zu gut, dachte ich.
Dann kam 2006. Wichtige Kunden zahlten nicht, ich machte Fehler, und auf einmal stand ich mit sechsstelligen Schulden da. Im selben Jahr starb mein Vater, der Kontakt zu meiner Mutter zerbrach, mein Umfeld löste sich auf. Eine Zeit lang hatte ich kein Dach über dem Kopf und habe mich bei der Tafel angestellt. Vom Bilderbuch-Leben an den Rand.

Der Weg zurück
Zurück kam ich nicht über Nacht. Sondern über Jahre.
Rausgeholt hat mich am Ende der Verkauf. Ich ging in die Finanzbranche, ein hart umkämpftes Feld voller Männer in Anzügen, in das ich mit Tattoos, bunten Klamotten und dunkler Haut so gar nicht passte. Im ersten Jahr machte ich als Quereinsteigerin den dreifachen Durchschnittsumsatz. Nicht, weil ich lauter war. Sondern weil ich aufgehört habe zu verkaufen und angefangen habe, Menschen wirklich zu verstehen.
Aus dem, was mich angeblich disqualifiziert hat, wurde meine Marke: die Kundenverblüfferin. Und dann ergab eins das andere. Leute fragten, wie ich das mache. Aus den Antworten wurde Mentoring, daraus mit der Zeit ein Verlag, eine Bühne, eine Stiftung. Geplant hatte ich nichts davon. Es ist gewachsen, ein Schritt nach dem anderen. Heute führe ich mehrere Unternehmen, mit einem Team, das ich mir selbst aufgebaut habe.
Was mir am meisten bedeutet, hat mit Umsatz wenig zu tun. Weil ich selbst weiss, wie sich Ausgrenzung anfühlt, setze ich mich seit meiner Teenagerzeit für Menschen ein, die rausfallen. Mit meiner Frau führe ich eine Stiftung für Diversity und Trans-Menschen. Und manchmal sitze ich am Wochenende auf der Palliativstation, bei Menschen in ihren letzten Stunden. Das erdet mich. Es erinnert mich daran, worum es eigentlich geht.
Ich bin nicht erfolgreich, obwohl ich anders bin. Sondern gerade deswegen. Diese Erfahrung, samt aller Narben, ist das, was ich an dich weitergebe.
Woran ich heute arbeite
Ich bin Mentorin. Aber längst nicht nur das.
Ich erzähle dir nichts aus dem Lehrbuch. Und glauben musst du mir auch nichts. Schau einfach, was ich selbst gebaut habe:
MEIN MENTORING
1:1, Mastermind & Community
Verkauf, Strukturen, Sichtbarkeit, Mut. Ich gebe weiter, was bei mir funktioniert hat. Eng und ehrlich.
MEIN VERLAG
Die Erfolgsbuchreihe
Ich helfe Menschen, ihr Buch auf die Welt zu bringen und damit gehört zu werden.
Meine Stiftung
SK-WelcomeHome
Für Trans-Menschen und alle, die zu oft übersehen werden. Herzenssache, kein Marketing.
Dazu mein create4we Congress. Nichts davon war ein grosser Plan. Es ist gewachsen, weil ich drangeblieben bin, auch wenn es wehtat.
Was dich noch zögern lässt
Ich kenne die Gedanken. Von meinen Kundinnen und von mir selbst.
„Das müsste ich allein hinkriegen."
Denken ja. Aber niemand sieht sich selbst von aussen. Ich auch nicht.
„Noch ein Programm bringt nichts."
Richtig. Deshalb ist das hier keins. Wir konsumieren nicht, wir arbeiten an deinem Business.
„Ich will nicht abhängig werden."
Mein Job ist, mich überflüssig zu machen. Kannst du es allein, hab ich alles richtig gemacht.
„Ich habe schon so viel investiert."
Eben. Weitermachen wie bisher ist die teuerste Variante.
„Darf ich mir überhaupt helfen lassen?"
Das ist keine Schwäche. Das ist der Unterschied zwischen denen, die feststecken, und denen, die vorankommen.
Warum jetzt
Und nicht „irgendwann".
Feststecken fühlt sich harmlos an, weil nichts dramatisch schiefgeht. Genau das ist die Falle. In Wahrheit kostet dich jeder Monat leise: Umsatz, der nicht kommt. Kunden, die heute bei dir kaufen würden und woanders landen. Und Energie, die du fürs Verwalten deiner Baustellen verbrennst statt fürs Wachsen.
„Irgendwann" ist kein Datum. Dein Business wird nicht von allein klarer, nur voller.
✦ Ich arbeite eng statt in Masse. Mehr als eine Handvoll Frauen gleichzeitig geht nicht, ohne dass genau das verloren geht, wofür du kommst. Ist der Platz weg, ist er weg.
Lass uns reden
30 Minuten. Ehrlich. Ohne Haken.
Es gibt diesen Montag, an dem du nicht in zehn Baustellen aufwachst, sondern weisst, was zählt, und es einfach tust. An dem Kunden auf dich zukommen, weil du sichtbar bist. Da bring ich dich hin. Nicht mit Motivation, sondern mit Klartext und Umsetzung.
30 Minuten · 1:1 · kostenfrei. Du gehst mit Klarheit raus.
Für wen ist das, für wen nicht?
Für selbständige Frauen, die fähig sind und endlich liefern wollen. Nicht für Kurs-Sammlerinnen.
Was kostet der Call?
Nichts. 30 Minuten, ehrlich, ohne Haken.
Und was kostet die Zusammenarbeit danach?
Das hängt vom Weg ab: Die Community ist der einfachste Einstieg, 1:1 das Intensivste. Was es kostet, sage ich dir offen im Gespräch, bevor du irgendetwas entscheidest. Keine Überraschungen, kein Druck.
Schwatzt du mir im Gespräch etwas auf?
Nein. Ich sag dir, was ich sehe und was dein Schritt ist. Ob und wie es weitergeht, entscheidest du.
Online oder vor Ort?
Meistens online. Persönlich bleibt es trotzdem, wir zwei, sonst niemand.
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